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Dancing - New Style Tanzschritte, Videos


 




DANCING - NEW STYLE


Diese Tänze zeichnen sich vorwiegend durch Lebensfreude aus und werden meist außerhalb der klassischen Ballrooms, im Alltagsleben getanzt! Die Tänzstile sind oft erst in den letzten Jahrzehnten durch verschiedene Kulturen und Einflüsse geprägt worden und können je nach Region auch unterschiedlich getanzt werden. Natürlich gibt es noch viel mehr Tänze und Tanzstile und es werden auch zukünftig immer wieder neue Tänzrichtungen entstehen. Info für Smartphonebenutzer: In Queransicht können die Videos aufgezoomt werden!

Die wichtigsten Standardtänze mit Videos zum erlernen der ersten Schritte, finden Sie in unserer Rubrik Dancing


Discofox, Hustle und Freestyle Hustle

 

Der Discofox war in den 60er Jahreln als Beat-Fox bekannt und ist aus dem Foxtrott hervorgegangen. Er wurde Mitte der 70er Jahre dann von ambitionierten Discotänzer um einige Elemente aus Swing, Boogie-Woogie und Two Step bereichert. Dabei ist dann in den USA der Hustle und der noch freiere Freestyle Hustle hervorgagangen. Der Tanz wurde dann 1979 in das Welttanzprogramm aufgenommen. Leider fristet der Discofox in vielen Tanzschulen immer noch ein unberechtigtes Schattendasein obwohl er eigentlich zu den am meisten, alltäglich getanzten Tänzen gehört. In den Videos sind die Grundschritte für Discofox Anfänger erklärt. Der Anfängerschitt ist der Dreierschritt mit Schritt, Schritt, Tab und die fortschrittene und rundere 4er Schritt Hustle Variante, geht Schritt, Schritt, Tab, Tab und ist für die meisten professionelleren Tänzer auch die stark bevorzugte Variante.




Salsa

 

Der Salsa kommt ursprünglich aus dem englischen Gruppentanz Contradance. Dieser ist dann von französischen Kolonisten in den Karibik eingeführt worden. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Tanz unter dem Einfluss von Europa und Afrika sehr schnell weiter.

Salsa ist ein fröhlicher lateinamerikanischer Tanzstil, der aber auch sehr romantisch und sinnlich getanzt werden kann. Der Tanz wird von Paaren oder von Gruppen getanzt. Der Gruppentanz ist dann eine Rueda. Bei der Rueada gibt es einen Ansager der die einzelnen Figuren mit der spansichen Bezeichnung ansagt und alle im aufgestellten Kreis folgen dann dieser Ansage. Das geht oft ganz zackig und daher sollte man die spanischen Figurbezeichnungen schon gut zuordnen können.

Gegenwärtig gibt es zwei Salsa Hauptrichtungen. Die bekanntesten Salsa Tanzstiele sind der kubanische Stil mit dem Salsa Cubana und der Puerto Rican Stil oder LA Style. Der Salsa Cubana bringt die lateinamerikanischen Kultur sowie die Fröhlichkeit und Ungezwungenheit der dortigen Bevölkerung zum Ausdruck. In der Praxis kommt es daher dann auch oft zu einer Verschmelzung der beiden Tanzstiele.




Salsa Cubana


Beim kubanischen Stil sind die Figuren und Tanzwege runder und nicht so geradlinig wie im puertoricanischen Stil. Die Frauen gehen hier mehr um die Männer herum und es werden viele Knotenfiguren getanzt. Die Bewegungen des Oberkörper, der Schulter und der Hüfte sind besonders betont. Obwohl sich Puerto-Rican Stil wie die Cubana-Richtung beide auf Salsa Musik tanzen lassen, gibt es doch für beide Stile auch zwei verschiedene Musikrichtungen. Musik für den Salsa Cubana ist in der Regel etwas schneller und peppiger.




Salsa Puerto Rican


Im puertoricanischen Salsa sind die Tanzwege meist eher gradlinig. Man tanzt hier auf einer gedachten Linie. Die Männer gehen zur Seite und lassen den Frauen Ihren Spielraum. Deswegen ist die Führung nicht immer konstant, die Frauen haben mehr Möglichkeiten mit den Armen Ihren Syle zu machen. In Puerto Rico selbst wird öfter auf dem zweiten Takt getanzt, in Europa wird häufiger auf dem ersten Takt getanzt. Obwohl es gewisse Unterschiede gibt können die Tänzer der unterschiedlichen Tanzstiele doch ganz gut miteinander tanzen.




Kizomba


Der Kizomba stamt aus Angola und ist ein harmonischer und grundsätzlich ein sinnlicher Paartanz. Wenn man es gut beherscht dann sieht aber auch eine Soloeinlage sehr ansprechend aus. Der Tanz hat sich in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren entwickelt und leitet sich stark vom karibisch, karnevalesken Musikstil Zouk ab. Am Ende der Neunziger Jahre ist dann der Keim dieses Tanzes auch in Portugal bekannt geworden,wo er zunächst von Afro-Portugiesische-Einwanderern in Lissabon getanzt wurde und hat sich dann durch eine Mischung von Elementen verschieder AfroTänze wie Coladeira, Morna, Passada, Traditionelle Capverdische Mazurka, Tarraxinha, Semba, Kuduro zum heutigen Tanzstiel weiterentwickelt. Daher gibt es auch in verschiedenen Länderen auch unterschiedliche Variationen. So ist zum Beispiel der kapverdische Kizomba im Vergleich zum angolanischen Kizomba wesentlich langsamer, harmonischer und somit auch romantischer.




West Coast Swing


Der WCS ist an der Westküste der Vereinigten Staaten geboren worden. Es ist der offizielle Tanz des Bundesstaates Kalifornien aber auch in Frankreich weit verbreitet. Der West Coast Swing hat sich seit seiner Einführung im Zeitraum zwischen 1920 bis 1940 auch ständig weiterentwickelt und hat dabei Elemente aus diversen Tänzen aufgegriffen und verschiedene Figuren und Bewegungen von diesen Tänzen aufgenommen. Der Tanz erfolgt in schmalen, länglichen Bewegungen, ohne Ruckartige Bewegungen wodurch die Figuren sehr weich und gleitend aussehen. Der WCS wird zumeist im 4/4-Takt getanzt und passt zur Musik von Funk, Pop, R’n’B, Blues und Swing. Bei Veranstaltungen braucht man nicht zwingend seinen eigenen Tanzpartner mitnehmen da hier wie beim Salsa auch oft durchgewechselt wird.






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